Komponistinnen

Sie war Heilerin, Mystikerin und Äbtissin. Und ganz nebenbei auch noch Komponistin. Nicht erst seit Margarethe von Trottas Porträt einer der faszinierendsten Frauengestalten des Mittelalters ist Hildegard von Bingens musikalische Begabung bekannt. Ihre Kompositionen umfassen geistliche Gesänge und das erste liturgische Mysterienspiel, sie werden heute noch von Liebhabern geistlicher Musik geschätzt und gehört.

Vor allen Dingen ist sie als Muse und Gönnerin eines der größten deutschen Dichter und Universalgelehrten bekannt: Anna Amalia, Herzogin von Sachsen-Weimar-Eisenach. Dass sie auch komponierte, wissen fast nur Fachleute. Wie Hildegard von Bingen übte Anna Amalia zahlreiche Ämter aus und war durch viele Verpflichtungen gebunden: Sie war Staatsmännin, Mutter, Ratgeberin und Förderin der Künste. Trotzdem fand sie noch Zeit für ihre eigenen musikalischen Studien und ließ sich sowohl in Musik als auch Komposition ausbilden.

Dafür reiste sie eigens nach Italien. Eine von ihr verfasste theoretische Abhandlung über die Musik ihrer Zeit, ist leider bis heute unauffindbar verloren. Vielleicht war Anna Amalia kein kompositorisches Genie, sondern eine solide Handwerkerin, aber vor dem Hintergrund ihrer Biografie, ihrer Ämter und ihres sozialen Status ist ihr musikalisches Engagement als ebenso außergewöhnlich wie herausragend einzuordnen.

Die Frau des Zeitreisenden heißt ein Bestsellerroman über die Liebe, die Zeitgrenzen überwindet. Eine Zeitgrenze von mehreren Jahrhunderten muss überwunden werden, um den Bogen von Anna Amalia zur Popsängerin, Tänzerin, Kinderbuchautorin, Schauspielerin, Produzentin und Komponistin Madonna zu schlagen. Über Madonna sagen Kritiker, dass sie sich immer wieder neu erfindet, sie sei sozusagen ihr eigenes Kunstwerk. Multitasking zu Neudeutsch.

Aber haben Hildegard von Bingen oder Anna Amalia etwas anderes getan, als sich in und mit ihrer Musik immer wieder neu zu inszenieren? Die eine aus Liebe zur Gott, die andere aus Liebe zu den schönen Künsten und im Speziellen der Musik. Und Madonna vielleicht aus Liebe zur kreativen Selbstinszenierung. Komponieren heißt ein musikalisches Werk schaffen, und das ist allen Komponistinnen mehr als gelungen.

Komponisten/innen wissen, dass es nicht immer leicht ist, einen Ort zu finden, an man sich nach Herzenslust entspannen und seine Ideen fliessen lassen kann. Das Hotel Makadi Palace in Ägypten ist ein solcher Ort. Das Essen ist fantastisch, und für Sportfans gibt es die verschiedensten Möglichkeiten. Im Hotel direkt werden Ballspiele und Tennis geboten, und in der näheren Umgebung sind weitere Sportarten möglich. Das Hotel liegt direkt am Strand. Auch Wellness Optionen sind in nächster Nähe vorhanden.

In den Frühlings- und Herbstmonaten sind die Sharm el Sheikh Hotels besonders gut besucht. Dann nämlich ist es weder zu heiß noch zu kalt, das Wasser ist angenehm temperiert und der beliebte Badeort kann seine ganze Schönheit entfalten. Der Ort befindet sich an der südlichen Spitze der Halbinsel Sinai und ist sehr gut mit dem Flieger zu erreichen. Wer vor Ort mobil sein möchte, nutzt einfach einen Mietwagen. Vor allem Badeurlauber und Wassersportler sind hier zu finden und das Wasser hat beste Qualität.