Pop Sängerinnen

Traditionellerweise wird die Entstehungszeit des Pop ungefähr um das Ende der 1950er Jahre  verortet und sehr stark mit der legendären britischen Popgruppe "The Beatles" verknüpft. Obwohl Männer über lange Jahre das Gesicht des Pop stark geprägt haben, hat sich doch auch nach und nach eine weibliche Popkultur entwickelt, die heutzutage das Geschäft dominiert. Den Titel der "Queen of Pop" kann nach wie vor Madonna für sich beanspruchen, die seit über 20 Jahren im Geschäft ist und in dieser Zeit ca 300 Millionen Tonträger verkauft hat.

Trotz ihrer streng katholischen Erziehung gilt Madonna darüber hinaus als Sexsymbol und schockiert auf ihren Konzerten mit immer neuen Tabubrüchen. Viele der nachfolgenden berühmten Popsängerinnen, so wie zum Beispiel Christina Aguilera oder Britney Spears, sahen in ihr ein großes Vorbild. Kommerziell fast ebenso erfolgreich wie Madonna und noch länger im Geschäft als diese (seit den 60ern) ist die Sängerin und Schauspielerin Cher, die durch den Hit "I got you Babe" als Duo mit Sonny Bono, ihrem Ehemann, bekannt wurde. Zu dieser Hauptströmung des "klassischen" Pops gibt es zahlreiche Gegenentwürfe, vertreten vor allem durch Anastacia, Pink oder Avril Lavigne.

Vor allem die beiden letztgenannten versuchen sich durch einen rockigeren Pop von der breiten Masse und vor allem vom weiblichen Klischee abzuheben. Außerdem vermischen zahlreiche Sängerinnen Pop mit Soul oder R'n'B, wie Whitney Houston oder später Mariah Carey, Jennifer Hudson oder Mary J. Bligde, die sich sehr stark in ihrer Tradition sehen. Eine weitere Untergruppe des modernen Pop stellen die Latino-Divas dar.

Die aus Kolumbien stammende Shakira oder die Kanadierin Nelly Furtado mit ihren portugiesischen Wurzeln lassen Musikrichtungen anderer Kulturen in den klassischen kommerziellen Pop einfließen und veröffentlichen sogar Titel, die nicht englischsprachig sondern in der jeweiligen Muttersprache aufgenommen sind. Im letzten Jahr orientierten sich die erfolgreichen Popsängerinnen eher wieder an den Soulsängerinnen der 60er: prominente Beispiele sind Amy Winehouse, Adele und Duffy.

Einst machte die Pop Sängerin Cindy Lauper üppigen Kettenschmuck gesellschaftsfähig. Klappcreolen sind besonders leicht einzusetzen, was bei Kinderschmuck nicht unwichtig ist. Im Gegensatz zu dem umständlichen Einfädeln bei mancher Art von Creolen können Klappcreolen einfach zugeklappt werden und halten dann, selbst bei leichterem Zug öffnen sie sich nicht. Sie sind verschieden gestaltet. So gibt es Klappcreolen, die mit kleinen Bärchen oder Herzchen versehen sind, anderen wiederum sind mit einem Strasssteinchen verziert. So findet jeder die Creolen, die zum eigenen Kind am besten passen und über die sich das Mädchen mit Sicherheit freuen wird.